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Aktuelles Projekt

Die FS15 der Fachschule für Sozialpädagogik auf Europatour.

Am 10.05.12 folgten die angehenden Erzieherinnen und Erzieher einer
Einladung der Europaparlamentsabgeordneten Sabine Verheyen und verbrachten
einen informativen und (ent)spannenden Tag in Brüssel.
Bei einer Fragerunde mit Frau Verheyen in einem Sitzungssaal des EU-
Parlaments ging es u.A. darum, sich über neuere Entwicklungen in der
Anerkennung europäischer Ausbildungsrichtlinien für den Erzieherberuf zu
informieren. Danach gab es die Gelegenheit eine Abstimmungsrunde von
EU-Beschlüssen im Plenarsaal des Parlaments zu verfolgen, bevor es dann,
bei nur gelegentlich feuchtem Wetter, darum ging, Brüsseler Spitzen,
Waffeln, Pralinen und andere Besonderheiten zu entdecken.
Insgesamt ein gelungener Tag!

Projektdetails

Top-Thema

29.04.2012

Alles sitzt! Kooperation zwischen dem Berufskolleg Simmerath/Stolberg und dem Integrativen Familienzentrum Anna Roles Lichtenbusch

Christiane Hauch, Leiterin des Integrativen Familienzentrums Anna Roles in Lichtenbusch, ist über die Kooperation mit dem Berufsgrundschuljahr Holztechnik am Berufskolleg Simmerath/Stolberg der Städteregion Aachen begeistert: „Endlich haben alle Gruppen im Kindergarten Stühle, mit denen jedes Kind auf seiner individuellen Sitzhöhe sitzen kann."
Auf Anfrage des Familienzentrums und durch die Vermittlung von Ina Eisenacher, Fachlehrerin am Berufskolleg Simmerath/ Stolberg, haben Schüler des Berufsgrundschuljahrs Holztechnik Stühle mit unterschiedlichen Sitzhöhen gebaut, die variabel einsetzbar sind. Die Grundkonstruktion ist einfach. Sie besteht aus einem Kubus. Der „Trick" besteht darin, den Stuhl durch Drehen von unterschiedlichen Seiten zu nutzen, so dass kleine und große Kinder gleichermaßen ergonomisch optimal sitzen können.
Die Übergabe der Stühle fand am Freitag, den 27. April 2012 im Familienzentrum statt. Die Schüler und die beiden Fachlehrer Ina Eisenacher und Michael Hennig brachten sieben Stühle mit.
Schüler Tobias Knauss erklärte den Kindergartenkindern und den Mitarbeitern des Familienzentrums genau, wie aus Brettern Stühle wurden. Er findet es toll, dass die Stühle im Kindergarten jeden Tag benutzt werden. „Eigentlich sind die Kinder unsere Kunden, und wir haben unseren Auftrag, die Stühle zu bauen, erfolgreich erfüllt." Für den Einsatz der Schüler bedankten sich die Kinder mit einem „Stuhllied" und selbst gebackenem Kuchen.
Auch Physiotherapeutin Beate Michelfeit, die zu den Mitarbeiterinnen des Familienzentrums gehört, betont, dass es für die Kinder wichtig sei, zu erkennen, wie viele Arbeitsschritte für das Bauen der Stühle notwendig waren. „Nur wenn man weiß, wie etwas entstanden ist, kann man damit achtsam umgehen."
Ina Eisenacher betont, wie wichtig solche Kooperationen zwischen dem Berufskolleg und anderen Einrichtungen sind. „Die Schüler haben dadurch die Möglichkeit, Einblicke in das Berufsleben zu bekommen und Aufträge von Kunden auszuführen." Sie plant weitere Kooperationen.

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Top-Termin / nächste Veranstaltung

28.06.2012, 18:00 Uhr

Ort: Simmerath

Abschlussfeier Simmerath

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Medienspiegel

Konsument ist kein unbekanntes Wesen. Die Fachschule für Wirtschaft legt Grundlagen.

 

Beispiele aus der Praxis. Die Fachschule für Wirtschaft legt Grundlagen.

Stolberg. In unserer Zeit scheint Tradition auf dem immer hektischeren Konsummarkt nicht mehr viel zu gelten. Stefanie Leidig, Marketingmanagerin des Unternehmens Mäurer und Wirtz in Stolberg, ist da anderer Meinung.
Vor den Studierenden der Fachschule für Wirtschaft am Berufskolleg Simmerath/Stolberg zeigte sie in einem sehr eindringlichen Vortrag am Beispiel von 4711, dass auch Traditionsmarken bei entsprechender absatzstrategischer Pflege auf einem Markt von unüberschaubar vielen Pflegeserien bestehen können.

Für die Studierenden der Fachschule, die den Schwerpunkt Absatzwirtschaft vertritt, war dies eine Lehrstunde aus der Praxis des täglichen Kampfes um Marktanteile, da keine Marke heute automatisch ein Selbstläufer bleibt. Welche Instrumente in der Marktforschung eingesetzt werden, um Wünsche, Bedürfnisse, Psyche und Kaufverhalten des dann nicht mehr so unbekannten Wesens ?Konsument? zu ergründen, wurde den Zuhörern anhand vieler Beispiele verdeutlicht.

Preiswerte Parfums verlangen eine ganz andere Marketingstrategie als solche aus dem Hochpreissegment. Anhand vieler Vorüberlegungen und dem Endprodukt, dass der Käufer dann in der Werbung im fertigen Werbespot oder Zeitschriftenanzeige kennenlernt, liegt ein langer Weg. Leidig verdeutlichte durch viele Beispiele aus ihrem Arbeitsalltag, wie lang der Weg von der Produktidee bis zum elegant verpackten Parfumflakon ist.

Für die Studierenden der Wirtschaftsfachschule zeigte dieser Vortrag sehr deutlich, dass das im Fach Absatzwirtschaft erworbene Wissen keineswegs graue Schultheorie ist, sondern im Bereich Marketing Grundlage für den Erfolg oder Misserfolg eines Produktes sein kann. Der Vortrag zeigte ihnen, dass ein gutes Produkt heute nicht mehr reicht, um am Markt erfolgreich zu sein, es muss dem Konsumenten entsprechend auch vermarktet werden.

In der sich anschließenden Fragerunde nutzten die Studierenden ausgiebig die Möglichkeit des Erfahrungsaustauschs. Derzeit läuft das Anmeldeverfahren für den nächsten Lehrgang der Fachschule nach den Sommerferien. Infos gibt es unter der Tel.Nr: 02402/95120 oder im Internet unter www.bk-stolberg.de.

 

Quelle: Stolberger Zeitung Details

















MEIN BILDUNGSANGEBOT

Ich habe:



Mein nächstes Ziel ist:

Allgemeine Hochschulreife (Abitur)
Fachhochschulreife
Fachoberschulreife
Hauptschulabschluss nach Klasse 10 Typ A
Staatlich anerkannte Erzieherin/staatlich anerkannter Erzieher
Staatlich anerkannte Kinderpflegerin/Kinderpfleger
Staatlich geprüfter Betriebswirt

Folgende Schulform interessiert mich:

Berufsvorbereitung 
Berufsgrundschuljahr 
Berufsfachschulen 
Fachklassen des dualen Systems der Berufsausbildung 
Fachoberschulen 
Fachschulen 
Dualer Studiengang BWL PLuS 
Aufbaustudiengänge 
Weiterbildung 

Meine Schwerpunkte liegen im Bereich:

handwerklichhauswirtschaflich
kaufmännischnaturwissenschaftlich
Praktikumsozialpädagogisch
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