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Aktuelles Projekt

Strategisch-beruflich-mobil

Unter diesem Motto fördert die EU-Geschäftsstelle der Bezirksregierung Köln die Mobilität in der Ausbildung und übernimmt mit ihrer „10%-Strategie" landesweit eine Vorreiterfunktion. Ziel für 58 öffentliche Berufskollegs im Regierungsbezirk Köln ist, dass bis 2020 mindestens 10 Prozent der Auszubildenden und Schülerinnen und Schüler während ihrer Ausbildung Auslandserfahrungen sammeln können. Dazu organisieren die Berufskollegs mit ihren betrieblichen Partnern berufliche Praktika in Europa und arrangieren Lernaufenthalte mit beruflichen und interkulturellen Angeboten.
LRSD Hartmut Müller übergibt Europässe an Auszubildende

Am 13. Mai 2015 wurden von Frau Regierungspräsidentin Walsken die ersten neun 10%-Berufskollegs öffentlich geehrt. Gleichzeitig konnten 50 Europässe an Auszubildende aus verschiedenen Berufskollegs überreicht werden. Die Veranstaltung fand lebhaftes Interesse und konnte hohe Wertschätzung für alle Beteiligten zum Ausdruck bringen.

 

Projektdetails

Top-Thema

26.06.2015

Ein Ausflug nach Brüssel

Wir, die Europaklasse der Fachschule für Sozialpädagogik des Berufskollegs Stolberg, hatten das Glück von der Europaparlamentarierin Sabine Verheyen auf einen Besuch nach Brüssel eingeladen worden zu sein. Als Termin wurde uns der 02.06.2015 vorgeschlagen. Das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und haben uns für diesen Tag um 08:30 Uhr einen Reisebus nach Stolberg bestell; fest davon überzeugt, dass 3,5 Stunden locker reichen um nach Brüssel zu kommen.
Der Tag fing wie geplant an. Alle waren pünktlich und auch der Bus ließ sich nicht bitten. Trotz eines kleinen Sturms kam der Bus gut durch und auch vor Brüssel gab es kaum Verzögerungen. Bei Ankunft am Europaparlament kam es dann. Viele Busse aber keine Parkplätze. Also waren wir gezwungen bei der nächsten roten Ampel rauszuspringen. Nichts desto trotz waren wir eine halbe Stunde vor der Zeit am Parlament angekommen und konnten uns nochmal ganz entspannt auf unser Treffen mit Frau Verheyen vorbereiten.

Doch dann die Überraschung. Eine junge Frau kam auf uns zu stellt sich höflich als die Sekretärin von Frau Verheyen vor und erklärte uns, dass das Treffen mit Frau Verheyen erst um 14:00 Uhr stattfinden würde. Sie erklärte uns, dass wir zunächst das Parlamentarium besuchen gehen würden. Ein Museum über die Europäische Union. Wie wir Studierende so sind, war das Interesse groß und die Neugier unermesslich... Und wir wurden alle (positiv) überrascht. Das Museum war auf dem neusten technischen Stand. Zu Beginn wurde jedem einen Art Smartphone ausgehändigt, mit dem man sich überall im Museum interaktive Informationen einholen konnte. So konnten wir uns über die Geschichte der Europäischen Union, ihrer Mitgliedsstaaten und ihrer eigentlichen Funktion und Arbeit Informieren.


Und so verging die Zeit wie im Fluge und das Treffen mit Frau Verheyen sollte anstehen.
Wir verließen das Parlamentarium und machten uns auf den Weg zum Europaparlament. Dort angekommen besuchten wir zunächst den Plenarsaal. Dort wurde uns erklärt wer wo sitzt, wie die Verständigung unter den Abgeordneten funktioniert und welche Instanzen ein neues Gesetz durchlaufen muss. Und dann war es endlich soweit. In einer Art Klassenraum trafen wir Frau Verheyen. Sie stellt sich zunächst vor und erklärte uns welche Aufgaben Sie als Europaparlamentarierin hat. Dann durften wir Fragen stellen, die Frau Verheyen mit viel Geduld und ausführlich beantwortete. Es wurden Themen wie die Finanzkrise in Griechenland, die Rolle Deutschlands in der EU und Bildungsthemen angesprochen. Nach gut einer Stunde war das Gespräch dann vorbei. Wir stellten uns noch zu einem gemeinsamen Foto mit Frau Verheyen zusammen und verabschiedeten uns dann.

Jedoch gab es für uns noch einen wichtigen Punkt, den wir erledigen mussten. Wenn wir schon mal in Brüssel waren, durften wir uns natürlich nicht die leckeren belgischen Pommes und das „Manneken Pis" entgehen lassen. Also machten wir uns auf in die Stadt, bevor wir dann um 17:00 Uhr, nach einem kurzen Stopp am Atomium, die Heimreise antraten.
Text: Vivien Vietz und Eva Wieser
Fotos: Oliver Lang

 

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Top-Termin / nächste Veranstaltung

05.12.2015, 8:30 Uhr

Ort: Stolberg, Forum

Schrifliche Abschlussprüfung in der Fachschule für Wirtschaft

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Medienspiegel

Im glanzvollen Rahmen verabschiedet

Rund 500 Schülerinnen und Schüler haben in der Berufsschule Simmerath/Stolberg den Abschluss ihrer Ausbildungs- und Abiturkurse beendet. Bei der Feier wird den Schülern geraten, in die Zukunft zu blicken.Foto: U. Montenbeck

Stolberg. Insgesamt 495 Schülerinnen und Schüler haben in der Berufsschule Simmerath/Stolberg jetzt ihren Abschluss unter dem Motto „Geh deinen Weg" gefeiert. Auf drei Veranstaltungen verteilt haben sich die Studenten in glanzvollem Rahmen von ihren Lehrern verabschiedet.

Die Leiterin der Europaschule, Ingrid Wagner, gab den Absolventen letzte Tipps mit auf ihren Weg: „Entwickeln Sie eigene Ideen und nehmen Sie stets Stellung." Nach diesem Grundsatz lebt und arbeitet die Schulleiterin auch selbst, hat sie doch im letzten Jahr drei neue Klassen für Flüchtlinge eröffnet, um die jungen Menschen angemessen unterstützen zu können und ihnen eine Perspektive zu geben.

Im Namen des Städteregionsrates wurden die Studenten von Elisabeth Paul beglückwünscht. „Durch Sie kann dem Kräftemangel im Gesundheitssystem der Kampf angesagt werden", sagte die Vorsitzende des Schulausschusses hinsichtlich der großen Anzahl an Absolventen im Bildungsgang Gesundheit.

Insgesamt werden 40 Bildungsgänge am Berufskolleg angeboten, wovon viele duale Studiengänge sind.

Auch die stellvertretende Bürgermeisterin, Karina Wahlen, hat vor 40 Jahren am Berufskolleg ihr Abitur gemacht und freute sich daher besonders, Teil der Feier zu sein. „Folgen Sie ihrer Leidenschaft und falls Sie diese noch nicht gefunden haben, machen Sie sich auf die Suche danach", gab sie den Studenten als Rat mit, ist es doch eines der grundlegenden Vorteile dieser Generation, zwischen einer Vielzahl von Möglichkeiten zu wählen und das Leben frei zu gestalten.

Die Abschlussfeier zeugte von einer musikalischen Note. So sang etwa die Schülerin Lena Kaever Ed-Sheerans Hit „Photograph" und bewegte damit sämtliche Anwesenden mit ihrer zarten Stimme. Mit Silbermonds „Irgendwas bleibt" sorgte Tina Hartmann für Stimmung und brachte sämtliche Schüler dazu mitzusingen. Doch auch an der klassischen Musik fehlte es nicht: Mit Klavier und Geige überzeugte die Lehrkraft Frau Zurek mit Frank Hecht.

Nachdem jeder sein Zeugnis und eine Rose in der Hand hatte, wurde mit Familie und Freunden im Anschluss noch ausgiebig gefeiert.(ish)

 

Quelle: Stolberger Zeitung vom 25.6.2015 Details

















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Mein nächstes Ziel ist:

Allgemeine Hochschulreife (Abitur)
Fachhochschulreife
Fachoberschulreife
Hauptschulabschluss nach Klasse 10 Typ A
Staatlich anerkannte Erzieherin/staatlich anerkannter Erzieher
Staatlich anerkannte Kinderpflegerin/Kinderpfleger
Staatlich geprüfter Betriebswirt

Folgende Schulform interessiert mich:

Berufsvorbereitung 
Berufsgrundschuljahr 
Berufsfachschulen 
Fachklassen des dualen Systems der Berufsausbildung 
Fachoberschulen 
Fachschulen 
Dualer Studiengang BWL PLuS 
Aufbaustudiengänge 
Weiterbildung 
Berufliches Gymnasium 

Meine Schwerpunkte liegen im Bereich:

handwerklichhauswirtschaflich
kaufmännischnaturwissenschaftlich
Praktikumsozialpädagogisch
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