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Aktuelles Projekt

Berufskolleg Stolberg von oben … fotografiert von unserem Kollegen Manfred Esser


während der diesjährigen Summer School Flying Practice, die von der Fachhochschule Aachen in Zusammenarbeit mit der Flugwissenschaftlichen Vereinigung der Technischen Hochschule Aachen durchgeführt wird. Als Dozent der FH hat er dort einen Lehrauftrag zur Theorie und Praxis der fliegerischen Ingenieuraus... -->

während der diesjährigen Summer School Flying Practice, die von der Fachhochschule Aachen in Zusammenarbeit mit der Flugwissenschaftlichen Vereinigung der Technischen Hochschule Aachen durchgeführt wird. Als Dozent der FH hat er dort einen Lehrauftrag zur Theorie und Praxis der fliegerischen Ingenieurausbildung. Den angehenden Ingenieuren der Luft- und Raumfahrttechnik vermittelt er die Grundlagen der Flug - Physik,

in der Berufsfachschule in Simmerath lehrt er die Grundlagen der allgemeinen Physik….

Projektdetails

Top-Thema

19.06.2014

Fachschule für Wirtschaft - Schwerpunkt Logistik Neu in der Region Aachen / Düren / Heinsberg!

Seit vielen Jahren qualifizieren wir in der Fachschule für Wirtschaft sehr erfolgreich Kaufleute, die Führungsaufgaben übernehmen wollen, zu staatlich geprüften Betriebswirten mit dem Schwerpunkt Absatzwirtschaft. Ergänzend trägt unser neuer Schwerpunkt Logistik der wirtschaftlichen Entwicklung der letzten Jahre Rechnung. Wir entwickeln uns weiter zum Kompetenzzentrum für Wirtschaft, Transport und Verkehr - in der Region, für die Region!

Die Fachschule für Wirtschaft orientiert sich im Rahmen ihres Schwerpunktes Logistik an allen Logistik-Funktionen innerhalb eines Unternehmens.

Die Globalisierung - besonders mit Deutschland als Drehscheibe für Europa und die Welt - stellt die Logistikunternehmen vor immer mehr Herausforderungen. Bei uns stehen die branchenspezifischen Anforderungen an die Logistik im Vordergrund.

Sie lernen, innerbetriebliche logistische Prozesse qualitätsorientiert zu analysieren, zu planen und zu steuern. Hinzu kommt das logistische Prozessmanagement als Instrument kundenorientierter, ganzheitlicher Unternehmensführung.

Wir bilden Sie in betriebswirtschaftlichen Grundlagen mit dem Schwerpunkt Logistik zum Experten aus. Wollen Sie die kommenden beruflichen Herausforderungen im betriebswirtschaftlichen Bereich souverän meistern?

 

 

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Top-Termin / nächste Veranstaltung

28.10.2014, 18:00 Uhr

Ort: Stolberg Foyer

Informationsveranstaltung zum Aufbaubildungsgang "Inklusion"

Sie arbeiten in einer Kindertagesstätte, einer Offenen Ganztagsschule oder einer sonstigen Einrichtung der Jugend- oder Eingliederungshilfe. Sie möchten sich für den Prozess der Inklusion in Ihrem Arbeitsfeld persönlich und fachlich weiterqualifizieren. Dann ist Ausbildung zur Fachkraft für inklusive Bildung und Erziehung vielleicht Ihr Weg.

Weitere Informationen unter unserem Bildungsangebot.

 

 

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Medienspiegel

Die Qualität sichern und weiter ausbauen

Stolberg. Das Thema Fachkräftemangel ist in aller Munde. Welche Rolle spielt die schulische Ausbildung in dieser Hinsicht? Wir haben uns mit Ingrid Wagner, Leiterin des Berufskollegs Stolberg/Simmerath, und dem stellvertretenden Schulleiter, Hans Lammertz, unterhalten. In seinen Bildungsangeboten strebt das Kolleg sowohl den Ausgleich von Lerndefiziten als auch die Förderung von besonders begabten Schülerinnen und Schülern an.

Gibt es den Fachkräftemangel tatsächlich?

Ingrid Wagner: Das Thema Fachkräftemangel ist nicht neu. Die Befürchtung, dass in bestimmten Berufen qualifizierte Mitarbeiter fehlen, hat es immer schon gegeben. Im Moment ist die Diskussion aufgrund des demografischen Wandels verstärkt. Es gibt jedoch aus unterschiedlichen Richtungen Initiativen und ein Umdenken, um dem drohenden Fachkräftemangel vorzubeugen. Es gibt in der Städteregion die Initiative „Kein Abschluss ohne Anschluss", bei der Akteure an einen Tisch geholt werden, um Konzepte zu entwickeln, wie man schon sehr früh junge Menschen an Berufsorientierung heranbringt.

Stichwort Bildungsstandard: Haben Schüler heute mehr Lerndefizite als früher?

Ingrid Wagner: Die jungen Menschen bringen heute andere Voraussetzungen mit als früher. Man muss sich als Schule dann entsprechend aufstellen, um auf die Bedingungen, die man vorfindet, zu reagieren. Wir müssen schauen, dass wir an das Potenzial herankommen, das ja jeder mitbringt. Anders sind die Schüler auch, weil viele von ihnen einen Migrationshintergrund haben. Sie sind zwar hier aufgewachsen, haben aber trotzdem einen anderen kulturellen Hintergrund. Diesen muss man als Chance nutzen, um die Vielfalt, die sich hier ergibt, als Stärke herauszustellen und nicht als Defizit. Momentan ist es auch so, dass eine hohe Zahl an Flüchtlingen zu uns kommt. Manche haben in ihrem Heimatland zwar ein Gymnasium besucht, beherrschen aber unsere Schriftsprache nicht. Wir haben deshalb zum Beispiel Kollegen ausbilden lassen, damit diese Alphabetisierungskurse geben können. Das ist wieder ein neues Feld, dem wir uns stellen müssen. Ich denke, dass auch bei diesen jungen Menschen Potenzial da ist, um sie mit entsprechender Förderung für unseren Arbeitsmarkt zu qualifizieren.

Welche Maßnahmen ergreifen Sie noch?

Ingrid Wagner: Zu uns an die Schule kommen auch Menschen, die keinen Abschluss haben oder schulmüde sind, weil sie Schule als Frust erlebt haben. Ihnen müssen wir erst einmal eine Orientierung geben. Wir haben geschaut, welche Möglichkeiten es gibt, Dinge aufzubrechen und Projekte gestartet, die auf den ersten Blick nicht unbedingt etwas mit Berufsorientierung zu tun haben, aber ganz viel Potenzial freigeschaufelt haben. Zum Beispiel haben wir im Berufsgrundschuljahr sehr viel mit dem Theater kooperiert. Die Schüler gehen ins Theater, machen dort ein Vorstellungstraining. Es gibt außerdem noch eine Kunst-AG, um die kreative Ader der Schüler zu wecken. Die dort geschaffenen Bilder hängen hier im Haus. Das hat etwas mit Wertschätzung zu tun. Das ist ein ganz wichtiger Schlüsselbegriff. Wenn man das vermitteln kann, ist schon sehr viel gewonnen, um an die Jugendlichen ranzukommen und das Potenzial zu entdecken.

Die Vermittlung des Lernstoffs ist eine Sache. Wie werden die Schüler noch auf das Berufsleben vorbereitet?

Ingrid Wagner: Durch die Vermittlung sozialer Kompetenzen. Ich greife noch einmal das Beispiel des Theaters auf. Da gehört dann dazu, dass die Schüler lernen „Wie kleide ich mich, wie trete ich auf, wie benehme ich mich?". All diese Dinge werden dann spielerisch vermittelt. Das sind soziale Kompetenzen, die wichtig sind, um „ausbildungsreif" zu werden. Wir laden auch Experten von außen ein, denn es ist wichtig, dass es nicht unbedingt der Lehrer ist, der spiegelt, sondern jemand Externes. Wir arbeiten auch mit Coaches oder mit einer Fotografin zusammen. Jemand von außen hat wieder einen anderen Zugang als der Lehrer, den die Schüler gut kennen.

Hans Lammertz: Das Motto an unserer Schule lautet „fördern und fordern". Wir fordern die Jugendlichen zum Beispiel mit unseren Auslandspraktika heraus. Sie gehen dann raus, arbeiten im Unternehmen und müssen ihre Sprachkenntnisse anwenden. Das ist ein Ansatz, der uns wichtig ist. Auch die Praktika in den Berufsgrundschuljahren sind eine gute Möglichkeit für die Schüler, den Betrieb und den Arbeitsalltag kennenzulernen. Auch Schüler, die schwächere Zeugnisnoten haben, können dort ihre Leistungen zeigen und sich auf diese Weise als potenzielle Auszubildende präsentieren.

Was können Sie als Berufskolleg noch tun, um einem drohenden Fachkräftemangel vorzubeugen?

Ingrid Wagner: Auf der einen Seite müssen wir präventiv arbeiten, das heißt, frühzeitig die Potenziale identifizieren, fördern und weiter entwickeln. Auf der anderen Seite müssen die Arbeitnehmer, die eine fachliche Ausbildung haben, die aber im Moment nicht benötigt wird, weil sich die Gegebenheiten im Beruf geändert haben, weiter qualifiziert oder umgeschult werden. Wir haben zum Beispiel derzeit rund 20 Menschen bei uns im Haus, die zum Erzieher umgeschult werden. Man muss flexibel sein und auf die Bedarfe der Wirtschaft reagieren, um qualifizierte Fachkräfte zu haben. So haben wir im Sommer an der Fachschule für Wirtschaft den Schwerpunkt Logistik neu gestartet, weil dort nach Aussagen der Speditionen Bedarf an Fachkräften besteht. Es ist nicht einfach, den Lehrbetrieb mal eben umzustellen, aber wir sind in einer guten Situation, was unser Personalpotenzial anbelangt. Auch die Städteregion als Schulträger unterstützt diese Initiativen. Es ist ganz wichtig, flexibel zu reagieren, wenn man die Qualität sichern und ausbauen möchte. (Claudia Metzger)

 

Quelle: Super Sonntag von 31.8.2014 Details

















MEIN BILDUNGSANGEBOT

Ich habe:



Mein nächstes Ziel ist:

Allgemeine Hochschulreife (Abitur)
Fachhochschulreife
Fachoberschulreife
Hauptschulabschluss nach Klasse 10 Typ A
Staatlich anerkannte Erzieherin/staatlich anerkannter Erzieher
Staatlich anerkannte Kinderpflegerin/Kinderpfleger
Staatlich geprüfter Betriebswirt

Folgende Schulform interessiert mich:

Berufsvorbereitung 
Berufsgrundschuljahr 
Berufsfachschulen 
Fachklassen des dualen Systems der Berufsausbildung 
Fachoberschulen 
Fachschulen 
Dualer Studiengang BWL PLuS 
Aufbaustudiengänge 
Weiterbildung 
Berufliches Gymnasium 

Meine Schwerpunkte liegen im Bereich:

handwerklichhauswirtschaflich
kaufmännischnaturwissenschaftlich
Praktikumsozialpädagogisch
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