Sie befinden sich hier:

Aktuelle Anmeldeformulare anzeigen

Aktuelles Projekt

Lehrer aus Pariser Partnerschule zu Besuch in Aachen

Am Montag und Dienstag sind André Diop und Bruno Matterne, zwei Lehrer unserer Partnerschule Lycée Mansart in Paris zu Besuch nach Aachen gekommen, um ihre Schüler hier in ihrem vierwöchigen Praktikum zu besuchen. Momentan absolvieren fünf Zimmerer und zwei Tischler aus Frankreich ein vierwöchiges Praktikum in Betrieben der Aachener Region.
Ein besonders schöner gemeinsamer Abend stand ganz im Zeichen der "Brauchtumspflege" - Kirsten Hanenberg, Walter Küßner und Christine Erben haben die Praktikanten und ihre Lehrer auf den Aachener Weihnachtsmarkt  begleitet und mit den weihnachtlichen Traditionen in Deutschland vertraut gemacht.

Die französischen Lehrer haben ihre Schüler zusammen mit Walter Küßner, Lehrer für die Zimmerer in Stolberg, und Christine Erben von der Handwerkskammer Aachen betreut, in den Praktikumsbetrieben besucht und so einen Einblick in das duale System der Berufsausbildung in Deutschland bekommen. Die Ausbilder in den Zimmereien und  Tischlereien waren sehr zufrieden mit dem Interesse und Engagement der Praktikanten.
"So einen aufmerksamen und gut mitarbeitenden Praktikanten würde ich immer wieder aufnehmen" sagt Herr  Starmanns über seinen Praktikanten Maxime, Auszubildender im Zimmerer-Handwerk im dritten Lehrjahr. Auch die Lehrer aus Frankreich zeigten sich sehr angenehm überrascht von der überaus herzlichen und familiären Aufnahme ihrer Schüler in den Praktikumsbetrieben und darüber, wie viel Zeit und Aufmerksamkeit die Meister ihrem Besuch aus Frankreich gewidmet haben. Von den Ausbildern und Meistern der Praktikumsbetriebe wurde bei den Gästen aus Paris der Wunsch geäußert, das Lycée Mansart und Ausbildungsbetriebe im Großraum Paris sowie die Ausbildung in Frankreich besser kennen zu lernen. Nun plant die Handwerkskammer Aachen in enger Zusammenarbeit mit dem BK  Stolberg für interessierte Ausbilder und Lehrer einen gemeinsamen Besuch in Frankreich, möglicherweise zum Tag der offenen Tür am Lycée Mansart im Februar des nächsten Jahres - gelebtes "Europa", was will man mehr?

WKH

Projektdetails

Top-Thema

17.11.2014

Kulturelle Werkwoche rundum gelungen

Am vergangenen Freitag (07.11.2014) ging die diesjährige Kulturelle Werkwoche der Fachschule für Sozialpädagogik erfolgreich zu Ende. Die angehenden Erzieherinnen und Erzieher, die sich in der letzten Woche in unterschiedlichen Workshops neu erfahren konnten, gestalteten ihren jeweiligen Workshop-Raum um zu einem „Offenen Atelier", in dem neben fertigen Produkten vor allem auch der Arbeitsprozess veranschaulicht und der Austausch der Studierenden untereinander ermöglicht wurde. So gab es u.a. eine Fotoausstellung, eine Ausstellung ‚upgecycleter‘ Mode (Mode-upcycling); in der Holzwerkstatt konnten die Studierenden (un-)fertige Holzskulpturen bewundern, aber auch selbst mal an einem Stück Holz Hand anlegen, um die Schwierigkeit des Erschaffens einer solchen Skulptur erfahren zu können. Aus musikalischer Sicht gab es neben der Tanzgruppe, den „Stolbellas", den „Klangraum Musik" und einen Chor, der mit drei Gospels für Stimmung sorgte. Die Atmosphäre am letzten Tag der Kulturellen Werkwoche sowie das Feedback der Studierenden bestätigen unseren Eindruck, dass es eine rundum gelungene Veranstaltung war, die im nächsten Jahr erneut stattfinden sollte!
Das Orga-Team der Kulturellen Werkwoche

Details

Top-Termin / nächste Veranstaltung

01.02.2015

Ort: Simmerath und Stolberg

Teminübersicht bis 01.02.2014 - Infotag in Simmerath und Stolberg 01.02.2015 (So) 10:00 - 15:00Uhr


Datum 

 

Veranstaltung

27.10.2014 Mo

 

FW: Bekanntgabe der Noten der Arbeiten

29.10.2014 Mi

 

FW: Benennung von Prüfungswünschen

08.11.2014 Sa

 

FW: mündliche Prüfungen

10.11.2014 Mo

 

FW: allg. Prüfungsausschuss, Abschlusskonferenz

29.11.2014 Sa

 

FW: Projektpräsentationen und Zeugnisausgabe Absolventen

13.12.2014 Sa

 

FA: schriftliche Prüfungen

22.12.2014 Mo

 

Weihnachtsferien: 22.12.2014 bis 06.01.2015

24.01.2015 Sa

 

FA: mündliche Prüfungen

26.01.2015 Mo

 

Berufsschulen: Beginn Zeugnisausgabe

30.01.2015 Fr

 

Vollzeitklassen: Zeugnisausgabe nach drei U.Std.

31.01.2015 Sa

 

FA: Zeugnisausgabe

01.02.2015 So

 

Infotag in Simmerath und Stolberg


10:00 - 15:00Uhr

Details

Medienspiegel

Studenten haben Ideen, die Firmen nutzen

Aus der Region für die Region: Im Berufskolleg Stolberg/Simmerath werden Marketingkonzepte entwickelt, die in der Praxis sofort umsetzbar sind. Angehende Betriebswirte stellen erarbeitete Konzepte vor

Stolberg. Geringer Bekanntheitsgrad des Unternehmens oder eine oberflächliche Kundenbindung? Mit solchen Inhalten beschäftigen sich normalerweise die führenden Köpfe von Firmen. Im Berufskolleg Stolberg/Simmerath hingegen haben die Studierenden selbst Marketingkonzepte entwickelt, um Belastungen realer Firmen einzudämmen. Am Samstag wurden diese vorgestellt. Über vier Monate hinweg haben die angehenden Betriebswirte, welche noch ein Jahr ihrer Ausbildung vor sich haben, an den Projekten gearbeitet.

Willi Steffens, Bildungsgangleiter des Berufskollegs, sieht in dieser Projektarbeit die Möglichkeit, sich darauf vorzubereiten im späteren Berufsleben Aufgaben mit hohem Verantwortungspotential zu übernehmen. Durch die eigenständige Ausarbeitung von Lösungsansätzen für derzeitige Probleme realer Unternehmen aus der Region, übten sich die Studierenden in dem, was nach der Ausbildung auf sie zukommen wird. „Die Philosophie der Fachschule ist es, Lernprozesse bei den Studierenden anzustoßen, die durch Eigenverantwortung und Selbstständigkeit in der Erarbeitung, Auswertung und Präsentation der Ergebnisse gekennzeichnet sind", so Steffens.

Außerdem betonte er seine Freude darüber, dass die Studierenden Spaß am Prozess hatten. Diesen Aspekt erkannten die Beteiligten ebenfalls als Voraussetzung für eine gelungene Leistung: So begann die erste Projektgruppe ihre Präsentation mit einem Zitat des Philosophen Aristoteles: „Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten". Diese Einstellung half ihnen mit Schwierigkeiten konstruktiv umzugehen: „Wir haben anfangs mehrere Anläufe gebraucht, um ein Unternehmen zu finden, mit welchem wir produktiv arbeiten konnten. Nachdem wir unseren Partner dann aber gefunden hatten, ist alles prima verlaufen", berichtete Loraine Lesmeister, erkennbar erleichtert über den glatten Verlauf der Präsentation. Die Gruppe erarbeitete ein Konzept für individuell gestaltbare Brandschütztüren für das Unternehmen „Innenausbau Hermann". Schwerpunkte der Projektarbeit lagen auf der Bekanntmachung des neuen Produktes, auf der Steigerung des Bekanntheitsgrades des gesamten Unternehmen und daraus abgeleitet auf der Kundenneugewinnung. Die Studierenden erkannten unter Anderem Messeauftritte auf der Fachmesse „VdS-Brandschutztage" als wirksamen Schritt zu dieser Zielerreichung.

Eine weitere Gruppe arbeitete mit dem Online Versandhandel „Wiltec" zusammen. Hier lag das Hauptaugenmerk auf der Etablierung als Fachhändler im Online-Geschäft. Um dies zu erreichen, analysierten die Studierenden zunächst die Zielgruppen und im Anschluss daran die Wettbewerbsstruktur auf dem Markt. Neben Vorschlägen zur Werbung, wie etwa eine neue Kartonbeschriftung, schlugen sie eine Sortimentserweiterung sowohl in der Breite als auch in der Tiefe vor, welche vom Unternehmen zum Teil sofort umgesetzt wurde.

Die dritte Projektgruppe beschäftigte sich mit einer stärkeren Kundenbindung des Unternehmens „Karl-Heinz Kloska Autoteile e.K.". Im Rahmen dieser Zieldefinition wurde ein Tag der offenen Tür organisiert und durchgeführt.

Buswerbung und Sportsponsoring, aber auch die Vorstellung in Altenheimen oder Krankenhäusern, sah die vierte Gruppe als effizienten Weg der „Ahorn-Apotheke" einen größeren Bekanntheitsgrad zu ermöglichen. Im Sinne dieses Imagewechsels arbeiteten sie zahlreiche, marketingtechnische Aktivitäten heraus, welche ihr Partnerbetrieb gerne umsetzen wird.

Mit dem innovativen Unternehmen „Streetscooter" hat sich die letzte Projektgruppe in Verbindung gesetzt. Die angehenden Betriebswirte wirkten bei der Erforschung und Entwicklung eines bezahlbaren Elektrofahrzeuges und dessen Etablierung auf dem Markt mit. Zentral waren hierbei Design-Studien.

Die Idee hinter diesen umfangreichen Projekten, die nach der Hälfte der Ausbildung von den Studierenden erwartet werden, ist es, die in der Theorie erlernten Erkenntnisse in die Praxis zu transferieren. Einige der Projektunternehmen haben die Ideen der angehenden Betriebswirte schon jetzt in ihre Unternehmen übernommen. Steffens findet: „So wird der Slogan ‚Aus der Region für die Region' mit Leben gefüllt."

Von I.Hamadache

 

 

Quelle: Stolberger Zeitung vom 2. Dezember 2014 Details

















MEIN BILDUNGSANGEBOT

Ich habe:



Mein nächstes Ziel ist:

Allgemeine Hochschulreife (Abitur)
Fachhochschulreife
Fachoberschulreife
Hauptschulabschluss nach Klasse 10 Typ A
Staatlich anerkannte Erzieherin/staatlich anerkannter Erzieher
Staatlich anerkannte Kinderpflegerin/Kinderpfleger
Staatlich geprüfter Betriebswirt

Folgende Schulform interessiert mich:

Berufsvorbereitung 
Berufsgrundschuljahr 
Berufsfachschulen 
Fachklassen des dualen Systems der Berufsausbildung 
Fachoberschulen 
Fachschulen 
Dualer Studiengang BWL PLuS 
Aufbaustudiengänge 
Weiterbildung 
Berufliches Gymnasium 

Meine Schwerpunkte liegen im Bereich:

handwerklichhauswirtschaflich
kaufmännischnaturwissenschaftlich
Praktikumsozialpädagogisch
ANGEBOTE ANZEIGEN